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Posts Tagged ‘T.S. Eliot’

Eine Kuh als Literaturkritikerin

Nicht immer ist es ganz leicht, mit Kritik umzugehen. Doch sollte man dabei nie vergessen, dass einer dieser professionellen Quengler und Nörgler meist eh keine Ahnung hat, zumindest nicht mehr als eine Kuh. Das weiß jedes Kind (oder sollte es zumindest wissen), schwarz ärgern sollte man sich eines Tadels wegen also niemals im Leben. Das [...]

Der große Gatsby

Für T. S. Eliot ist die Sache klar, für ihn ist Der große Gatsby der erste Schritt nach vorne, den die amerikanische Literatur seit Henry James getan hat (Bruccoli, S. 128). Ob er das wirklich glaubt, oder ob das nur sagt, weil Fitzgerald ihm das Buch gewidmet hat, kann hier nicht beantwortet werden. Aber Eliot [...]

Ulysses

Wir schreiben den 16. Juni 1904, es ist Donnerstag, acht Uhr morgens etwa, Ort des Geschehens ist Dublin. Stephen Dedalus beginnt seinen Tag im Martello-Turm in der Bucht von Dublin, genauso wie die Familie Bloom in der Eccles Street Nr. 7. Ahnen sie, dass noch etwa achtzehn Stunden vor ihnen liegen, bis der Tag für [...]